Faserratgeber · Hanf und Leinen

Bettwäsche aus Hanf oder Leinen: Weichheit, Haptik und richtiges Waschen

Hanf oder Leinen? Hinter dieser Frage stehen zwei Pflanzen. Hanffasern stammen aus den Stängeln von Nutzhanf, Leinen aus den Stängeln von Flachs. Beide lassen sich zu atmungsaktiver, strapazierfähiger Bettwäsche verweben. Welche von beiden sich weicher anfühlt, hängt weniger vom Namen der Faser ab als vom Garn, von der Webart und von der Veredelung, die der Stoff durchlaufen hat.

KURZE ANTWORT

Keine der beiden Fasern ist von vornherein weicher. Ein gewaschenes, weich ausgerüstetes Hanflaken kann sich sanfter anfühlen als ein Leinenlaken mit festem Griff, und umgekehrt ist es genauso gut möglich. Beide werden mit Gebrauch und regelmäßigem Waschen geschmeidiger. Bei der Pflege kommt es zuerst auf das Etikett an: kühl und schonend waschen, mit mildem Flüssigwaschmittel und ohne Bleichmittel. Danach an der Leine trocknen oder im Trockner auf niedriger bis mittlerer Stufe, dort aber herausnehmen, bevor der Stoff knochentrocken ist.

Naturweiße Stoffe aus Hanf und Leinen, nebeneinander gefaltet, mit sichtbarem Unterschied in Webart und Struktur

Auf einem guten Laken drehen Sie sich um, strecken sich aus und schlafen ein, ohne darüber nachzudenken. Statt eine Faser zum Sieger zu küren, hilft es zu wissen, welche Haptik Ihnen gefällt und wie viel Pflege Sie Ihrer Bettwäsche gern widmen.

Hanf oder Leinen: woher die beiden Fasern stammen

Hanftextilien entstehen aus der Bastfaser von Nutzhanf, einer hoch wachsenden Pflanze, die man wegen ihres Stängels anbaut. Leinen ist das Gewebe aus Flachs. Die beiden Pflanzen sind verschieden, doch die Faser stammt bei beiden aus demselben Teil: aus den langen Strängen, die direkt unter der Außenhaut des Stängels verlaufen. Die Textilforschung fasst beide aus genau diesem Grund als Bastfasern zusammen.

In Onlineshops verschwimmen die Grenzen. „Hanfleinen“ meint meist Hanfstoff in Leinenoptik, und Formulierungen wie „Leinen-Feeling“ oder „natürlicher Leinenlook“ sagen nichts darüber aus, woraus ein Stoff besteht. Entscheidend sind der Fasername und sein Prozentanteil auf dem Etikett. Reiner Hanf, ein Mischgewebe aus Hanf und Baumwolle, ein Leinenmischgewebe und reines Leinen fühlen sich jeweils anders an, und für jedes können andere Pflegehinweise gelten.

Farbe, Glanz und Knitterverhalten helfen Ihnen bei der Wahl der Optik. Die Faser erkennen Sie daran nicht. Bleichen, Färben, Garn und Veredelung verändern die Oberfläche, und zwei helle Stoffe, die fast gleich aussehen, können von verschiedenen Pflanzen stammen.

Hanfblätter neben blauen Flachsblüten, den beiden Pflanzen, aus denen Hanf- und Leinenfasern stammen
Bettwäsche aus Hanf und Leinen im Überblick
Hanf Leinen Worauf Sie achten
Herkunft Nutzhanf, Bastfaser aus dem Stängel Flachs, Bastfaser aus dem Stängel Fasername und Prozentanteil auf dem Etikett
Weichheit im Neuzustand Kann sich weich oder fest anfühlen Kann sich fein oder grob anfühlen Stoffe mit ähnlichem Einsatzzweck und ähnlicher Veredelung, von Hand verglichen
Im Gebrauch Wird durch Gebrauch und Waschen geschmeidiger Wird durch Gebrauch und Waschen geschmeidiger Keine feste Zahl an Wäschen
Knittern Knittert von Natur aus Knittert von Natur aus Ob Sie ein lässig zerknittertes Bett mögen
Atmungsaktivität Hängt von Garn, Webart und Gewicht ab Hängt von Garn, Webart und Gewicht ab Der fertige Stoff, nicht der Fasername oder eine Angabe wie „kühlend“
Pflege Pflegeetikett beachten Pflegeetikett beachten Waschen, Bleichen, Trocknen und Bügeln, jedes für sich

Ist Hanf nachhaltig? Unser Ratgeber zu umweltfreundlicher Hanf-Bettwäsche vergleicht den Fußabdruck von Hanf mit dem von Baumwolle und Polyester.

Ist Hanf-Bettwäsche weich?

Das kann sie sein, nur meint Weichheit zwei verschiedene Dinge. Das eine ist der Fall: wie leicht sich der Stoff biegt und über die Matratzenkante fällt. Das andere ist die Oberfläche: ob sie sich glatt auf der Haut anfühlt oder leicht kratzt. Bei einem Laken, auf dem Sie die ganze Nacht liegen, zählt beides.

Zwischen zwei Hanflaken können Welten liegen. Ein schwerer Stoff, der nie weich ausgerüstet wurde, und ein Laken, das bei der Veredelung gewaschen wurde, haben die Faser gemeinsam, aber sonst wenig. Faseraufbereitung, Garn, Webart, Mischung und Endveredelung: All das prägt den Griff des Stoffes. Deshalb lassen der Satz „Hanf ist weicher als Leinen“ und die umgekehrte Behauptung beide genau das weg, was über die Antwort entscheidet.

Einen Vergleich von Mischgeweben mit Hanf und mit Leinen liefert eine Studie aus dem Jahr 2022, in der die Forschenden Faseranteil und industrielle Wäsche als getrennte Variablen betrachteten. Bei den Stoffen handelte es sich um Denim. Eine Rangfolge für Bettwäsche ergibt sich daraus also nicht. Die Erkenntnis lässt sich trotzdem übertragen: Wer über Weichheit spricht und die Verarbeitung weglässt, macht es sich mit der Antwort zu einfach.

Wird Bettwäsche aus Hanf und Leinen beim Waschen weicher?

Ja. Beide werden mit regelmäßigem Gebrauch und sachgerechtem Waschen geschmeidiger. Wie weit das geht, hängt vom Ausgangszustand des Stoffes ab, von seiner Webart und von der Pflege.

Ein Laken, das schon bei der Herstellung weich ausgerüstet wurde, kann sich ab der ersten Nacht sanft anfühlen. Ein schwerer Stoff mit festem Griff wird ebenfalls weicher, doch ein paar Wäschen machen keinen anderen Stoff aus ihm. Eine Faustregel wie „nach drei Wäschen weich“ gilt nicht für jedes Produkt. Heiße Wäschen oder lange, heiße Trocknergänge sind keine Abkürzung: Sie lassen den Stoff eher einlaufen, als dass sie ihn weicher machen.

Sorge, dass der Stoff kratzt? Darauf sollten Sie achten

Fragen Sie, ob es ein Stoffmuster gibt und ob der Stoff gewaschen, weich ausgerüstet oder vorgeschrumpft ist. Legen Sie das Gewebe, wenn möglich, an die Innenseite Ihres Unterarms und spüren Sie die Oberfläche, statt es zwischen den Fingern auf seine Dicke zu prüfen. Ein natürlicher Flammgarn-Effekt, also kleine Verdickungen im Garn, gehört zum Charakter des Stoffes. An ein anhaltendes Jucken müssen Sie sich dagegen nicht gewöhnen.

Mischgewebe sind ein weiterer Weg, sofern Sie die zweite Faser und die jeweiligen Anteile kennen. „Rein natürlich“ allein sagt wenig darüber, wie sich ein Laken anfühlen wird.

Wenn Sie Hanf erst einmal im Gesicht spüren möchten, bevor Sie das ganze Bett beziehen, ist ein einzelner Kopfkissenbezug aus Hanf der einfachste Einstieg.

Worauf schläft es sich besser: Hanf oder Leinen?

Gehen Sie von dem aus, was Ihnen nachts am wichtigsten ist.

01 Weich ab der ersten Nacht

Achten Sie auf Stoffe, die bereits gewaschen oder weich ausgerüstet sind, und fassen Sie, wo es geht, ein Stoffmuster an. Hier sagt Ihnen das einzelne Produkt mehr als die Bezeichnung „Hanf“ oder „Leinen“.

02 Sie mögen Struktur

Wenn Sie ein Bett mit sichtbarer Webstruktur und etwas Stand mögen, passen beide Fasern zu Ihnen. Beobachten Sie, wie das Laken ausgebreitet fällt, knüllen Sie dann eine Ecke zusammen und lassen Sie los: So sehen Sie, ob Ihnen die Falten gefallen, die zurückbleiben.

03 Ihnen wird nachts leicht warm

Betrachten Sie das ganze Bett: das Gewicht des Lakens, wie offen das Gewebe ist, Ihre Bettdecke und den Raum selbst. Forschende, die sechs Versuchsgewebe testeten, stellten fest, dass sowohl die Webart als auch das Schussgarn die Luftdurchlässigkeit, das Feuchtigkeitsverhalten und die Wärmeübertragung beeinflussten. Die Stoffe mit Hanf im Schuss hatten dort allerdings eine Kette aus Leinengarn. Das Ergebnis lässt sich deshalb nicht zu der Aussage „Auf Laken aus reinem Hanf schläft man kühler als auf Leinen“ ausweiten.

04 Sie möchten es pflegeleicht

Gleichen Sie vor dem Kauf das Pflegeetikett mit Ihrer Waschmaschine und Ihren Trockenmöglichkeiten ab. Ist Ihr Haushalt auf einen Wäschetrockner angewiesen, prüfen Sie, ob das Etikett ihn erlaubt.

So waschen Sie Hanf-Bettwäsche

Diese Schritte gelten für Laken, Bettbezüge und Kopfkissenbezüge aus Hanf, deren Etikett das Waschen zu Hause erlaubt. Mischgewebe, Besätze, Beschichtungen oder eine besondere Verarbeitung können andere Hinweise erfordern, und eine gefüllte Bettdecke braucht ihre eigene Pflege.

Gefaltete Hanf- und Leinenstoffe in Naturtönen mit drei Pflegeschritten: Etikett lesen, schonend waschen, sorgsam trocknen
  1. Erst das Etikett lesen, dann die Temperatur wählen

    Prüfen Sie, ob das Teil zu Hause oder in der Maschine gewaschen werden darf. Die Zahl im Waschbottich ist die höchste zulässige Temperatur, und ein Balken unter dem Bottich verlangt ein schonenderes Programm: Temperatur und mechanische Beanspruchung sind zwei getrennte Angaben. Was jedes Symbol bedeutet, erklärt GINETEX, der internationale Verband für Pflegekennzeichnung.

    Für waschbare Bettwäsche aus Hanf ohne besondere Flecken sind kaltes Wasser und ein kurzes Schonprogramm die übliche Wahl. Die Pflegehinweise für Hanf-Bettwäsche von Sensoire folgen diesem Grundsatz und sehen ein mildes Flüssigwaschmittel vor, das im Wasser aufgelöst wird, bevor es an den Stoff kommt.

    Kein Etikett? Fragen Sie zuerst beim Hersteller nach. „Hanf ist robust“ ist kein Grund für eine heiße, kräftige Wäsche.

  2. Farben getrennt waschen und Platz in der Trommel lassen

    Waschen Sie helle und dunkle Farben getrennt: Natur und Weiß kommen in verschiedene Waschgänge. Halten Sie Hanf außerdem von Haken und Reißverschlüssen fern, die Fäden ziehen könnten. Füllen Sie die Trommel nur locker und richten Sie sich nach den Beladungsangaben Ihrer Maschine für das Programm, damit sich große Teile bewegen können. Muss ein Fleck vorbehandelt werden, wählen Sie eine Methode, die das Etikett erlaubt, und testen Sie sie zuerst an einer unauffälligen Stelle.

    Wählen Sie ein mildes, zum Stoff passendes Waschmittel und dosieren Sie es nach Beladung und Wasserhärte. Die doppelte Menge wäscht nicht sauberer. Verzichten Sie auf langes Einweichen. Weichspüler ist eine Möglichkeit, aber kein Muss für jedes Laken aus Hanf oder Leinen.

  3. Bleichen und chemische Reinigung gesondert prüfen

    Ist ein Stoff waschbar, heißt das noch nicht, dass Bleichmittel erlaubt sind. Das Bleichsymbol ist eine eigene Anweisung, auch bei einem weißen Laken. Hanf-Bettwäsche von Sensoire sollte weder gebleicht noch chemisch gereinigt werden; andere Produkte prüfen Sie am besten einzeln.

  4. Schonend trocknen, an der Leine oder bei niedriger Temperatur

    Nehmen Sie die Bettwäsche gleich nach Programmende heraus, schütteln Sie sie aus und ziehen Sie die Kanten gerade. An der Leine trocknet sie gut, nur nicht lange in praller Sonne. Erlaubt das Etikett einen Wäschetrockner, wählen Sie eine niedrige oder mittlere Stufe und nehmen Sie den Stoff heraus, bevor er knochentrocken ist, denn zu viel Hitze im Trockner kann ihn einlaufen lassen.

    Achten Sie darauf, dass alles vollständig trocken ist, bevor es in den Schrank kommt. Wenn Sie es glatt mögen und das Etikett es erlaubt, bügeln Sie die Wäsche noch leicht feucht. Bevorzugen Sie einen lässigen Look, lassen Sie die Falten einfach, wo sie sind.

Leinen waschen: gleiche Grundsätze, eigenes Etikett

Auch bei Leinen steht das Etikett am Anfang. Die Alliance for European Flax-Linen & Hemp rät in ihren Pflegetipps, Temperatur und Programm nach dem Etikett zu wählen, und warnt, dass Trocknen bei zu hoher Temperatur Leinen einlaufen lassen kann.

Für die alltägliche Wäsche wählen Sie ein Schonprogramm und ein geeignetes Waschmittel, schütteln das Leinen danach aus und streichen es glatt, solange es noch feucht ist. Bei Leinen von Sensoire heißt das: 30 °C, wenn möglich an der Leine trocknen und nur notfalls kurz und auf niedriger Stufe in den Trockner. Beim Bügeln richten Sie sich nach dem Bügelsymbol auf dem Etikett, nicht nach der Einstellung für Baumwolle und Leinen am Bügeleisen.

Weder bei Hanf noch bei Leinen lässt sich Einlaufen ganz ausschließen. Ob eine Vorschrumpfung ausreicht, hängt vom Produkt ab. Bei einem Spannbettlaken zählt zudem die Matratzenhöhe genauso wie Länge und Breite. Die Größe vor dem Kauf zu prüfen, ist sicherer, als ein Laken nach dem Waschen wieder auf Maß ziehen zu wollen. Temperaturen, Flecken und das Trocknen erklären wir Schritt für Schritt in unserem Ratgeber dazu, wie Sie Leinenbettwäsche waschen, ohne dass sie einläuft.

Hanf oder Leinen: häufige Fragen

Ist Hanf das Gleiche wie Leinen?

Nein. Der Unterschied liegt in der Pflanze: Leinen wird aus Flachs hergestellt, Hanfstoff aus der Hanfpflanze. Beide sind Bastfasern und sehen sich als Gewebe ähnlich, deshalb wird Hanfstoff manchmal als „Hanfleinen“ verkauft. Welche Faser Sie kaufen, verrät die Faserangabe auf dem Etikett.

Ist gewaschener Hanf dasselbe wie reiner Hanf?

Nein. „Gewaschen“ beschreibt einen Veredelungsschritt, „reiner Hanf“ dagegen, um welche Faser es sich handelt. Prüfen Sie beides also getrennt. Und „gewaschen“ oder „vorgeschrumpft“ heißt nicht, dass der Stoff bei keiner Wäsche mehr einlaufen kann.

Läuft Hanf beim Waschen ein?

Das kann passieren, genau wie bei Leinen und Baumwolle. Kühl waschen, nicht lange einweichen und nicht übertrocknen: So bleibt das Einlaufen gering. Hanf-Bettwäsche von Sensoire ist etwas großzügiger zugeschnitten, um das auszugleichen.

Meine Bettwäsche ist nach dem Waschen steif. Soll ich mehr Weichspüler nehmen?

Denken Sie zuerst an die letzte Wäsche zurück: zu viel Waschmittel, zu wenig gespült oder anders getrocknet als sonst? Vermuten Sie Waschmittelreste, lassen Sie einen zusätzlichen Spülgang laufen, soweit das Etikett es erlaubt, und fühlen Sie den Stoff dann noch einmal. Gleich Weichspüler, Bleichmittel oder ein Einweichbad mit Hausmitteln einzusetzen, hilft selten. Bleibt der Stoff steif, nennen Sie dem Hersteller das Programm und das Waschmittel, die Sie verwendet haben.

Knittert Hanf weniger als Leinen?

Eine Rangfolge, die für jedes fertige Laken gilt, gibt es nicht. Beide knittern, und wie stark, hängt von Webart, Mischung und Veredelung ab. Ob Ihnen ein natürlich zerknittertes Bett gefällt, sollten Sie vor dem Kauf für sich klären.

Soll ich für meine erste Bettwäsche aus Hanf oder Leinen gleich ein ganzes Set kaufen?

Sie können mit einem Stoffmuster oder einem einzelnen Kopfkissenbezug anfangen: nach Etikett waschen, danach in die Hand nehmen und erst dann über Laken oder einen Bettbezug entscheiden. Gesicht, Arme und Körper nehmen denselben Stoff mitunter unterschiedlich wahr. Lassen Sie also Ihr eigenes Wohlgefühl entscheiden.

Die Wahl zwischen Hanf und Leinen

Sensoire betrachtet Materialien aus Sicht der Schlafenden: wie sich der Stoff auf der Haut anfühlt, ob Sie sich frei umdrehen können und ob Sie ihn nach dem Waschen noch immer jede Nacht benutzen möchten.

Hanf oder Leinen, das ist am Ende eine Frage von Struktur und Alltag, kein Wettstreit. Spricht Sie die natürliche Webstruktur von Hanf an, beginnen Sie mit dem Bettbezug-Set aus Hanf; bevorzugen Sie den lässigen Fall von Leinen, entdecken Sie die Leinenbettwäsche-Kollektion. Erst wenn Sie Faser, Haptik und Pflege zusammen abwägen, wird die Wahl wirklich zu Ihrer eigenen.

Aus der Kollektion

Kopfkissenbezug aus Hanf in Natur mit drei Kokosnussknöpfen auf einem Bett

100 % Hanf · Zwei Verschlussarten

Kopfkissenbezug aus Hanf

Mit Kokosnussknöpfen oder Hotelverschluss, einzeln oder als Paar erhältlich.

Ansehen

Spannbettlaken aus Hanf in Natur an einer Matratzenecke

100 % Hanf · Hoher Steg

Spannbettlaken aus Hanf

Ein einzelnes Spannbettlaken mit hohem Steg und Gummizug.

Ansehen

Bettbezug und zwei Kopfkissenbezüge aus Hanf in Natur, auf einem Tisch gestapelt

100 % Hanf · Kokosnussknöpfe

Bettbezug-Set aus Hanf

Ein Bettbezug und zwei Kopfkissenbezüge aus OEKO-TEX-zertifiziertem Hanf.

Ansehen

Weißes Leinenbettwäsche-Set, gefaltet und gestapelt mit zwei Kissenbezügen

100 % Leinen · Masters of FLAX FIBRE™

Bettbezug-Set aus Leinen

Ein Bettbezug und zwei Kopfkissenbezüge aus gewaschenem Leinen aus europäischem Flachs.

Ansehen

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